Verbindlichkeitsbilanzierung: Wirtschaftliche versus by Hans-J. Böcking

By Hans-J. Böcking

Zielgruppe
Studenten Wissenschaftler Führungskräfte

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Und der Gewinn, den wir zu ermitteln betrachten, ist die Zahl, die den in einer Periode erzielten Erfolg im Sinne einer guten Betriebssteuerung am zuverlässigsten ausdrückt". Ebenda, S. 51. V gl. z. B. BAETGE (Früherkennung, 1989) und MELL WIG (Beratung, 1990). Nach MOXTER "deutet manches darauf hin, daß SCHMALENBACH die Unzulänglichkeit seines 'vergleichbaren' Gewinns selbst noch erkannt hat". MOXTER (Bilanzauffassung, 1981), S. 37. 17 bedeutsam: Der Gewinn konzentriert Informationen, die sonst nicht m der gleichen plastischen, einfachen Weise hervortreten.

In diesem Zusammenhang machen TIPKE und LANG auf die Tendenzwende im Zivilrecht aufmerksam, daß nämlich "das Zivilrecht heute nicht mehr ohne weiteres die begriffliche Qualifikation der Parteien hinnimmt". Auch im Zivilrecht werde "die Rechtsfolge heute so bestimmt, daß sie den einverständlich gewollten wirtschaftlichen Zielen und Interessen der Parteien entspricht". TIPKE/LANG (Steuerrecht, 1991), S. 103 (alle Zitate). 94 IV. Wirtschaftliche Betrachtungsweise als Spielart teleologischer Auslegung 1.

Jeder Begriff ist nur verständlich aus seiner Rolle, der Verwirklichung eines bestimmten Normzwecks zu dienen. " Zu beachten ist, daß "auch gleichlautende Begriffe ... innerhalb der Rechtsordnung variant, relativ" sind; sie "sind je nach der zu ordnenden Materie unterschiedlich (teleologisch) ausgerichtet, von der jeweiligen spezifischen Regelungsaufgabe geprägt". Aus diesem Grund müssen die vom Zivilrecht entnommenen Begriffe aus dem bilanzrechtlichen Bedeutungszusammenhang heraus, "aus dem Zweck, der Funktion des jeweiligen" Gesetzes "und seiner Normen heraus verstanden werden".

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