Planung als Zukunftsgestaltung: Voraussetzungen, Methodik by Joachim Häusler

By Joachim Häusler

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Deutsche Forschung in der Antarktis: Wissenschaftlicher Fortschritt und Perspektiven

Content material: bankruptcy 1 Die globale Sonderstellung der Antarktis (pages 1–64): bankruptcy 2 Klimawandel (pages 65–99): bankruptcy three Energie- und Stoffkreisläufe (pages 101–122): bankruptcy four Physikalische und biologische Prozesse in polaren Systemen (pages 123–162): bankruptcy five Rahmenbedingungen für die deutsche Antarktisforschung (pages 163–199):

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Als System der Ermittlung und Vorgabe von Sollwerten für betriebliche Handlungsbereiche. Sollen alle betrieblichen Handlungsbereiche jedoch auf ein Systemoptimum hin gesteuert werden, so erweist sich eine umfassende Kritik der (partiellen) Sollwerte und damit ein Begreifen des Planrahmens als eines Feldes für komplexe Planung als erforderlich. Einfache Planung ist in den überkommenen hierarchischen Organisationsformen erfolgreich möglich. Einfache Planung akzeptiert vorgegebene "Ziele" oder Sollwerte.

Es sei nur darauf hingewiesen, daß sich die liberalistisch ausgerichtete Wirtschaftstheorie mikroökonomischer Provenienz in weiterer Verfolgung ihrer ehemals erfolgreichen "r igo r osen Modellbildung" um den Nachweis bemüht hat, daß die Schaffung von Informationsmangel durch Kooperationsverbote (Kartellgesetz u . ) ganz allgemein zu erfreulichen wirtschaftlichen und sozialen Ordnungen der Dinge hinführen muß . 4* 51 U1 I>:l Feld A, B = Feld der Ta k t i k Feld C, D = Feld der S t rat e g i e A = militärische Kampfgruppe D = Planungs- oder Forschungsteam Beispiele für Organisationen unter den Bedingungen des Feldes: Planungskriterien: D B Feld A, C = Vorbedingung für die Entstehung starker H i e rar chi e n Feld B, D = Vorbedingung für Konferenzentscheidung (B), Te a m a r bei t (D) C A tionszufluß Großer Informa- Organisationskriterien : Wahlmöglichkeiten) Lange Zeitspanne (viele Wahlmöglichkeiten) Kurze Zeitspanne (wenig tionszufluß Kleine1' Informa- Schema 7: Information und Planung (Informationsmatrix) Zeit verarbeitet werden.

Es bringt verschiedene Fachwissen in eine Kornmunikationsstruktur, die alle Hemmungen des Informationsaustausches abbaut und damit günstige Voraussetzungen für freizügige Lehr- und Lernprozesse aller Beteiligten schafft. Das Team ist die günstigste Organisationsform für kooperative Denkprozesse. Die Einhaltung der Kooperationsspielregeln der Teamarbeit sichert einen ") Ein frühes und zugleich typisches Beispiel für komplexe Planung ist die Städteplanung. Wie einfache Planung auf dem Gebiete der Raumordnung und des Städtebaus unzulängliche Ergebnisse erbringt, wird dargestellt in einem Artikel von Edmund K .

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