Experimentelle Untersuchungen über den Abfluß des Wassers by Ordulf Georg Aichel

By Ordulf Georg Aichel

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S. 67, Zahlentafel 8. 42 Wehrhöhe mm 200 250 300 350 400 450 500 600 pi I Grenzüberfallhöhe für die Ausbildung des freien Strables mm 70 95 115 13;, 155 IHO 200 280 wissen Ueberfallhöhe und bei abgeschlossener Lüftung über die ganze LHnge der U eberfallkante gleichzeitig in den unten benetzten über. Bei den schiefen U eberfällen ist dies anders. Die zwischen Strahl und Abfallwand befindliche Wasserwulze ist in lebhafter Bewegung begriffen; die ganze Konfiguration des überfallenden schiefen Strahles bedingt, daß die Tiefe des Wassers unter dem Strahle (also die Tiefe der Wasserwalze) in der Nähe des Wehrendes beim stromab stumpfen Grundrißwinkel am größten ist; es bildet sich hier eine Art Wasserberg.

Versuche der Ingenieure Fteley und Stearns j) haben das Verhalten der Wassen;Hule in einem derartigen Rohre noch deutlicher gezeigt. Der vorher erwähnte Mangel an Lüftung läßt den Koeffizienten zu grol:' en;eheinen, die eben besprochene unrichtige Erhebung der Uebedallh<5he HHlt ilm zu klein erscheinen. Wie stark und in welchem Sinne diese beiden Fehler ins Gewicht fallen, läf3t sich nachträglich natürlich nicht mehr bestimmen. Da bekanntlich bei a11 diesen ]'iillen die Lüftung eine entscheidende Rolle ::-pielt und einen starken Einfluß auf den Koeffizienten besitzt, wie vielfache Versuche dargetan haben, so ist mit gro13er Wahrscheinlichkeit anzunehmen, daß sie die Koeffizienten stärker beeintlußt hat als die unricbtig bestimmte Ueberfallhöhe.

H-li 30 - für die Ausflußmenge durch eine trapezförmige Oefinung. )i] ~ (9). - nahezu 0 und er- nächstfolgenden nur noch 1,04. l 5 0,056 und 0,038. - = h 0 machen. Damit geht GI. (9) unter Einführung des Koeffizienten Ito über in die der GI. (2) ähnlich gebauten: Q = fto 2/3 V2 g [3 a. : 2b, (h + :: t -b(2 )"1. +2b, vor di e Klammer, so WIr :t·- (2c:r'] 5 Q = fto 2/3 Jl2g 3 aB; 2 b, [( h + 2c ß (10), worin ß= S as 5 b. • + 2 b. fto ist der vom Einfluß der Zuflußgeschwindigkeit befreite Ausflußkoeffizient.

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