Das politische System der Bundesrepublik Deutschland: Eine by Wolfgang Rudzio (auth.)

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A. 110, S. 8), S. 110, S. A. Heidelberg 1985 Peter H. A. Stuttgart 1968 Frank R. Pfetsch, Ursprünge der Zweiten Republik, Opladen 1990 Wemer Soergel, Konsensus und Interessen. A. ), Einigkeit und Recht und Freiheit, München 1965 52 B Das politische Kräftefeld 53 3. 1 Interessenpluralismus in der Demokratie a. h. subjektiv empfundene und "verhaltensorientierende Ziele und Bedürfnisse von einzelnen und Gruppen in einem sozialen Umfeld" 1, bilden den bewegenden Ausgangsstoff, der in Form von Forderungen, Verhaltensmotivationen etc.

Die eine bestand in einer deutlicheren Ausdifferenzierung der Interessenvertretung. Bezeichnend für zahlreiche Verbände und Vereinigungen in Kaiserreich und Weimarer Republik war nämlich, daß sie aufs engste mit bestimmten politischen Parteien verbunden waren. So hatte man freihändlerische Wirtschaftsverbände zu den Liberalen zu zählen, bildeten "Bund der Landwirte" und lutherische KircheJl die Basis der Konservativen Partei, während die Zentrumspartei engstens mit der Katholischen Kirche samt ihrem weitgefächertem Verbände- und Vereinigungssystem, die SPD mit einem entsprechenden sozialistischen Umfeld verzahnt war.

Wahl eines neuen Amtsinhabers 24 Zit. nach Friedeich Kar! Fromme, "Totalrevision" des Grundgesetzes, in: ZfP 1970, S. , hier S. 107. Mit der gleichen Begründung lehnte 1976 auch die EnqueteKommission des Bundestages zur Verfassungsreform einen Embau plebiszitärer Elemente in die Verfassung ab. Deutscher Bundestag - Drucks. 7 /5924, S. 13 f. 6. 58, in: BVerfGE 8, S. , 104 ff. und 122 ff. 26 Vgl. Troitzsch, Volksbegehren und Volksentscheid, Meisenheim 1979, S. 86 ff. und 93f. 43 verlieren kann (eine Regelung, die insbesondere Carlo Schmid durchsetzte27 ); daß - anders als vor 1933 - ein Verordnungsrecht des Präsidenten gänzlich entfallen und das der Bundesregierung eng begrenzt worden ist; daß schließlich - ebenfalls im Unterschied zur Weimarer Verfassung- selbst im Notstandsfalle parlamentarische Entscheidungsrechte und Kontrollen bestehen bleiben.

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