Modellierung persönlichen und privaten Wissens: Individuelle by Karsten Schweichhart

By Karsten Schweichhart

Die informationstechnische Unterstützung von Entscheidungsprozessen ist vor allem dann schwierig, wenn dem Entwickler die Entscheidungskriterien nicht verfügbar gemacht werden (können). Dieses deepest Entscheidungswissen tritt besonders bei erfolgskritischen Prozessen auf, z.B. bei Beobachtung und examine der Wertpapiermärkte, bei Fehleranalysen großer technischer Anlagen oder Systemen, im datenschutzsensiblen Umfeld von Personendaten, bei der Interpretation von Management-Informationsdaten usw. Karsten Schweichhart untersucht, ob und wie sich derartiges Wissen beschreiben läßt, wo es auftritt und wo sein Fehlen am häufigsten Defekte verursacht. An einem individuellen Unterstützungssystem zur Vorbereitung von Vorträgen für einen als Topmanager vielgefragten Vortragsredner werden die gewonnenen Hypothesen experimentell überprüft.

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Planung und Steuerung der Teilzeitarbeit: Einflussfaktoren by Simone Vollmer

By Simone Vollmer

Die Arbeitsproduktivität wurde bisher weitestgehend bei der Gestaltung von Teilzeitmodellen innerhalb eines wettbewerbsorientierten Arbeitszeitmanagements vernachlässigt.

Simone Vollmer entwickelt ein Modell zur produktivitätsorientierten Planung und Steuerung des Teilzeiteinsatzes. Sie beschreibt die Wirkungszusammenhänge zwischen Teilzeitarbeit und Arbeitsproduktivität, die von den vier Einflussfaktoren Flexibilität, physiologische Leistungsbereitschaft, Motivation und Mehraufwand bestimmt werden. Diese Zusammenhänge werden anhand dreier Fallstudien empirisch nachgewiesen. Aus den theoretischen und empirischen Ergebnissen werden praktische Handlungsempfehlungen zur Planung und Steuerung der Teilzeitarbeit abgeleitet.

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Systematik für die rechnergestützte Ähnlichteilsuche und by Ulrich Krönert

By Ulrich Krönert

Die vorliegende Dissertation entstand während meiner Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften (iwb) der Technischen Universität München. Herrn Prof. Dr. -Ing. Dr. h. c. Joachim Milberg und Herrn Prof. Dr. -Ing. Gunther Reinhart, den Leitern dieses Instituts, gilt mein besonderer Dank für die wohlwollende Förderung und großzügige Unterstützung meiner Arbeit. Bei Herrn Prof. Dr. -Ing. U. Lindemann, dem Leiter des Lehrstuhls für Konstruktion im Maschinenbau der Technischen Universität München, möchte ich mich für die Übernahme des Korreferates und die aufmerksame Durchsicht meiner Arbeit sehr herzlich bedanken. Darüberhinaus bedanke ich mich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Instituts sowie allen Studenten, die mich bei der Erstellung meiner Arbeit unterstützt haben, recht herzlich. Mein besonderer Dank gilt schließlich meiner Frau. Ihr beruflicher Fleiß und Einsatz waren mir Vorbild bei der Erstellung dieser Arbeit. München, im Mai 1997 Ulrich Krönert Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung und Zielsetzung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 1. 1 Ausgangssituation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 1. 2 Mangelnde Transparenz produktbezogener Informationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 1. three Zielsetzung der Arbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . four 1. four Vorgehen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . five 2 Begriffsbestimmung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 2. 1 Methoden der Lösungsfindung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 2. 2 used to be ist Ähnlichkeit? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . nine three Methoden und Werkzeuge für die Ähnlichteilsuche und Standardisierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 three. 1 Übersicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 three. 2 Klassifizierung (Schlüsselung, Nummerung) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 three. 2. 1 Übersicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 three. 2. 2 Verfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 three . 2. three Anwendung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 three. 2. four Bewertung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 three. three Sachmerkmale . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 three. three. 1 Einführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 three. three. 2 Verfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23 three. three. three Anwendung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 three. three. four Bewertung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

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Medienidentitäten und geteilte Kultur: Vermittlungspotenzial by Laura Sūna

By Laura Sūna

Digital Natives, iteration web oder Facebook-Generation: Solche weit verbreitete Schlagwörter implizieren, dass im Leben Jugendlicher alltäglich präsente Medienrepertoires entscheidende sozialisationsrelevante und identitätsbildende Funktionen einnehmen. Doch wie wichtig sind Medien für individuelle und gemeinschaftliche Identitätsbildungsprozesse wirklich? Wie werden kulturelle Identitäten Jugendlicher mit und durch Medien gelebt? Inwiefern sind Jugendliche in verschiedene populärkulturelle geteilte Kulturen eingebunden? Laura Sūna geht diesen Fragen am Beispiel lettisch- und russischsprachiger Jugendlicher in Lettland nach. In ihrer empirischen Studie zeigt sie das Potenzial von Populärkultur, zwischen Jugendlichen unterschiedlicher ethnischer Abstammung zu vermitteln, auf und thematisiert die Dynamik der Identitätsbildungsprozesse im Jugendalter.

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Grundlagen der Maschenwarentechnologie by Peter Offermann

By Peter Offermann

Der Herstellung von Erzeugnissen aus Ma logie" sind aus Lehrauffassungen beider car schenwaren kommt in der Textilindustrie der ren hervorgegangen, die fur das Studium der Deutschen Demokratischen Republik eine Textiltechnologie an der Technischen Uni hervorragende und standig wachsende Bedeu versitat Dresden in langjahriger Lehrtatigkeit tung zu. Wirk- und Strickmaschinenbau sowie erarbeitet wurden. Dabei konnte auf kein Vor die Trikotagen- und Strumpfindustrie konnen bild in der spezifischen Fachliteratur zuruck dabei auf eine teilweise jahrhundertelange gegriffen werden. culture zuruckblicken. Der unermessliche Die Aufgabe fur die Lehre bestand darin, Erfahrungsschatz der Arbeiter, verbunden mit eben diese Vielfalt von Verfahren und Wir dem Wissen und Konnen der Ingenieure, kungsprinzipien fur die Herstellung von Ge Techniker und aller anderen Werktatigen, ist wirken und Gestricken auf ihre allgemein die solide foundation fur die hervorragende inter gultigen technologischen Grundlagen zuruck nationale Stellung dieser Industriezweige und zufuhren, methodisch fur das Hochschul aller Bereiche der Textil- und Bekleidungs studium aufzubereiten und so zu einer syste industrie in unserem Land, die in immer be matischen Gesamtdarstellung der Maschen deutenderem Umfang Maschenware fur die warentechnik zu gelangen

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Umweltanalytik mit Spektrometrie und Chromatographie: Von by Hubert Hein, Wolfgang Kunze

By Hubert Hein, Wolfgang Kunze

Der bewährte Wegweiser für erfolgreiche Umweltanalytik, jetzt in einer vollständig überarbeiteten und erweiterten Neuauflage! Die neue, dritte Auflage behandelt insbesondere auch Aspekte der Wirtschaftlichkeit sowie in einem eigenen Kapitel die Methoden der Vor-Ort-Analytik.

Jeder Laborleiter kann sich mit diesem einzigartigen Handbuch kompakt, aktuell und gezielt über den Stand des Labormanagements sowie der anerkannten spektrometrischen und chromatographischen Methoden informieren.
Die Aufgaben des Laborleiters werden von der Planung der Laborräume bis zur Dokumentation der Analysen beschrieben. Dazu zählen insbesondere die Themen
- Umweltgesetzgebung
- Probenahme und Probenvorbereitung
- Bezugsquellen für anerkannte Analysenmethoden

Besonderes Merkmal: Durch das Griffregister hat der Benutzer leichten Zugang zu übersichtlichen Tabellen. Sie sind nach Parameter, Umweltkompartiment und Aggregatzustand gegliedert und ermöglichen das rasche Auffinden einer anerkannten Analysenmethode.

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