Einführung in die Industrieökonomik by Dr. Stefan Bühler, Professor Dr. Franz Jaeger (auth.)

By Dr. Stefan Bühler, Professor Dr. Franz Jaeger (auth.)

Dieses Lehrbuch vermittelt eine umfassende Einführung in die theoretischen und empirischen Grundlagen der Industrieökonomik. Einleitend werden die verschiedenen Elemente der Theorie der Firma diskutiert. Anschließend werden das Monopol und die grundlegenden Oligopolmodelle erläutert. Auf dieser foundation werden substitute Formen der Kooperation analysiert. Ausführlich untersucht wird ferner die Herausbildung von Marktstrukturen bei exogenen und endogenen Marktzutrittskosten sowie die Taxonomie strategischer Verhaltensweisen bei zweistufiger Konkurrenz. Abschließend werden empirische Anwendungen der modernen Industrieökonomik diskutiert. Im gesamten Buch wird vorwiegend graphisch-verbal argumentiert. Wo für das Verständnis notwendig, wird die Darstellung durch formale Argumente ergänzt. Dabei wurde darauf geachtet, dass die verwendete Mathematik möglichst einfach und leicht nachvollziehbar bleibt. Zur besseren Lesbarkeit werden anspruchsvollere Argumente in Anhängen diskutiert.

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Wissensmanagement und Wissenscontrolling in lernenden by Stefan Güldenberg

By Stefan Güldenberg

Die Ressource Wissen bestimmt in zunehmendem Maße Gesellschaft und Wirtschaftsleben. Daher scheinen traditionelle betriebswirtschaftliche Konzepte immer seltener geeignet zu sein, die aktuellen Probleme der Praxis anzusprechen und zu lösen. Das Managementkonzept der lernenden supplier reagiert auf dieses Defizit. Wissen und Lernen werden in diesem Modell als entscheidende Erfolgsfaktoren der Unternehmensführung in den Mittelpunkt aller Überlegungen gestellt. Das zentrale Forschungsziel dieser Arbeit besteht darin, die lernende agency als wissensbasiertes approach zu entwerfen und dieses Managementkonzept durch ein Führungssystem praxisnah auszugestalten. Nach einer Einführung in die zum Verständnis der Arbeit notwendigen Grundlagen der process- und Lerntheorie erfolgt die Konzeption der lernenden company als wissensbasiertes procedure. Im Anschluß daran wird ein in der Praxis anwendbarer Gestaltungsrahmen des Wissensmanagements und Wissenscontrolling in lernenden Organisationen entwickelt. Unterstützt wird dieser funktionale Gestaltungsrahmen durch ein konkretes Instrumentarium und zahlreiche Fallbeispiele aus der Praxis. Die Arbeit schließt mit einer kritischen Reflexion der Ergebnisse und mit Ansatzpunkten für weitere Untersuchungen ab.

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Fairneß, Effizienz und Qualität in der by Ullrich Hoffmeyer, Daniel Whitaker (auth.)

By Ullrich Hoffmeyer, Daniel Whitaker (auth.)

Durch mehr Wettbewerb und Liberalisierung soll das Gesundheitswesen in Deutschland leistungsfähiger werden. Eine der Voraussetzungen dafür struggle die Einführung des Risikostrukturausgleiches, der bewirken soll, daß sich der Wettbewerb der Kassen nicht auf der Selektion von Versichertenrisiken beschränkt. Ob und wieweit hierdurch Fairneß, Effizienz und Qualität in der Gesundheitsversorgung gefördert werden können, haben herausragende Kenner der Materie aus Deutschland und dem europäischen Ausland bei einem Symposion der Gesellschaft für Recht und Politik im Gesundheitswesen und der Schweizer Gesellschaft für Gesundheitspolitik analysiert. Die Beiträge dieses Symposions sind in diesem Buch zusammengefaßt.

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Organisationssoziologie: Grundlagen, Theorien und by Peter Preisendörfer

By Peter Preisendörfer

Die Organisationssoziologie ist eine aufstrebende, interdisziplinär ausgerichtete und foreign vernetzte Teildisziplin der Soziologie. Ihr Anliegen und ihre Aufgabe ist, organisationale Strukturen und Prozesse zu beschreiben, zu erklären und zu gestalten. Wie und in welcher shape sie dies tut, wird in dem Buch in einer Abfolge von vier Leitfragen behandelt: (1) Warum gibt es überhaupt Organisationen? (2) Wie lassen sich Organisationen angemessen beschreiben? (3) Wie kann guy interne Strukturen und Abläufe in Organisationen besser verstehen und erklären? (4) Welche gesellschaftlichen Konsequenzen haben Organisationen? Im Sinne einer Einführung richtet sich das Lehrbuch hauptsächlich an Einsteigerinnen und Einsteiger in die sozial- und wirtschaftswissenschaftliche Organisationsforschung. Aber auch Fortgeschrittene können von einer Lektüre profitieren. Angereichert mit vielen Beispielen wird versucht, die Organisationssoziologie als theoretisch anspruchsvolles und praktisch in hohem Maße hilfreiches Forschungsfeld zu entfalten.

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Untersuchungen zur Unterdruck-Flotation by Joachim Illmer

By Joachim Illmer

Bei der Beschreibung der Flotationsverfahren taucht gelegentlich der Gedanke auf, die im Trübewasser gelöste Luft zur Flotation auszunutzen. Die technischen Möglichkeiten, die durch Übersättigung des Wassers mit Luft deren Freiwerden bewirken, sind eine Erhöhung der Trübe-Temperatur und eine Erniedrigung des Luftdrucks über der Wasseroberfläche. Eine Erwärmung der Flotationstrübe scheidet infolge der damit verbundenen hohen Energiekosten aus den Betrachtungen im allgemeinen von vornherein aus. Dagegen ist unter der Bezeichnung »Vakuum-Flotation« ein Verfahren bekannt, bei dem oberhalb der Trübe ein Unterdruck angelegt und die dadurch freiwerdende Luft zur Flotation ausgenutzt wird. Dies Verfahren bezeichnet guy besser als Unterdruck-Flotation, weil in Wirklichkeit kein Vakuum erreicht wird. Nach neueren Mitteilungen aus England und Rußland ist der Unterdruck-Flotation wieder mehr Aufmerksamkeit geschenkt worden. Lange Zeit warfare sie speedy in Vergessen­ heit geraten und nach alten Betriebsberichten, die beispielsweise aus dem Aachener Stein­ kohlenbergbau noch vorliegen, scheint der Grund darin gelegen zu haben, daß die Konzentrate nicht reich genug und vor allem die Berge nicht arm genug wurden. Be­ triebliche Maßnahmen zur Verbesserung der Flotationsergebnisse scheiterten vermut­ lich an einer ungenügenden Kenntnis der Grundlagen der Unterdruck-Flotation. Es ist bemerkenswert, daß im Fachschrifttum bei der Beurteilung der Unterdruck­ Flotation neben einigen wichtigen Übereinstimmungen auch sehr beachtliche Unter­ schiede auftreten. Übereinstimmung besteht darüber, daß a) die zur Verfügung stehende Flotationsluft intestine ausgenutzt wird, b) der Schaum günstig weiter behandelt werden kann und c) der Energieverbrauch verhältnismäßig gering ist [1,2]*.

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Die systematische Nomenklatur der anorganischen Chemie by Dr. rer. nat. habil. Wolfgang Liebscher, Prof. Dr. Dr.

By Dr. rer. nat. habil. Wolfgang Liebscher, Prof. Dr. Dr. h.c.mult. Ekkehard Fluck (auth.)

Es ist schwer, eine neue Verbindung zu synthesieren; noch schwerer ist es, ihr einen systematischen Namen zu geben. Die beiden Autoren sind langjährige Mitglieder der Nomenklaturkommission der overseas Union of natural and utilized Chemistry (IUPAC). Sie berücksichtigen die neuesten Empfehlungen in diesem Anleitungsbuch für jeden Chemiker.

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Bodenbelastungen durch Luftschadstoffe: Perspektiven eines by Dipl.-Ing. Felix Chr. Matthes, Dipl.-Geoökologin Anke

By Dipl.-Ing. Felix Chr. Matthes, Dipl.-Geoökologin Anke Herold, Karsten Sommer, Dipl. nat. Charlotte Streck (auth.)

Die Versauerung von Böden ist eines der zentralen Themen einer an Nachhaltigkeit orientierten Umwelt- und Wirtschaftspolitik. Wirksame Umweltentlastungen können hier nur durch Maßnahmen in so unterschiedlichen Bereichen wie Energiewirtschaft, Verkehr und Landwirtschaft erzielt werden. Das Buch bietet neben einer detaillierten examine von Emissionsverlauf und -struktur der wichtigsten Schadstoffe zunächst einen umfangreichen Überblick zu den notwendigen Emissionsminderungen. Anschließend werden die bisher in Deutschland sowie auf internationaler Ebene ergriffenen politischen Instrumente zur Emissionsminderung versauernd wirkender Substanzen im aspect analysiert, wobei Effekte bei der Emissionsminderung gleichberechtigt neben ökonomischen, sozialen und rechtlichen Aspekten stehen.

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Messen messbar machen: Mehr Intelligenz pro m2 by Dr. Matthias Huckemann, Professor Dieter S. ter Weiler, Dr.

By Dr. Matthias Huckemann, Professor Dieter S. ter Weiler, Dr. Urs Seiler (auth.)

Der Maßstab ist der Besucher In den stolzen Abschlussberichten der einzelnen Messegesellschaften ? ndet sich der Besucher bereits im Titel - aber nur wenn er „gesteigert“ werden konnte. Falls nicht, darf er sich einen Platz im Rahmen eines Satzes wie „Qualität der Veranstaltung gehalten“ oder „Messe XY setzt optimistic Signale für den Markt“ aussuchen. Die Messe als Selbstzweck für Veranstalter, A- steller und Presse? Zum Glück ? ndet hier so los angeles- sam ein Wandel statt. Aber leider noch nicht ganz überzeugend und noch lange nicht überall. Kehren wir für einen second zu den Anfängen des Messewesens zurück. Auf Geheiß des jeweiligen Landesfürsten wurde willigen Händlern erlaubt, an gewissen Tagen ihre Waren (damals noch weitgehend ohne Dienstl- stungen) dem nach existenziellen Bedürfnissen und etwas Abwechslung trachtenden Volk feil zu bieten. Für die Besucherwerbung reichte ein Erlass des Fürsten, angebracht an einem prominenten Ort. Dies struggle zu Zeiten, als die Nachfrage das Angebot bestimmte. In unserer technologisierten Zeit hat sich dieses process radikal verändert. Messen - und mit ihnen die Aussteller - müssen sich in Zukunft noch viel stärker mit den Bedürfnissen der Besucher auseinandersetzen. Er oder sie wird zur Schlüssel-Person jedes künftigen Messe-Erfolgs.

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Die klinische Prüfung in der Medizin: Europäische by Andreas Spickhoff (auth.), Professor Dr. Dr. h.c. mult.

By Andreas Spickhoff (auth.), Professor Dr. Dr. h.c. mult. Erwin Deutsch, Professor Dr. Dr. h.c. Hans-Ludwig Schreiber, Professor Dr. Andreas Spickhoff, Professor Dr. Jochen Taupitz (eds.)

Aus den Rezensionen:

"… Der Begriff ‘klinische Prüfung‘ wird eher umfassend für klinische Forschung in der Medizin verwendet und der Schwerpunkt auf die Wissenschaftsfreiheit und ihren Umfang gelegt. … Sehr zu Recht bemängeln es die Herausgeber, dass im Bereich der wissenschaftlichen Forschung mehr und mehr Regelungen zur Berücksichtigung ethischer und rechtlicher Aspekte geschaffen werden, die allerdings in keiner Weise untereinander koordiniert sind. … Alles in allem ein Werk, dem guy viele interessierte Leser wünscht."

(H.-D. Lippert, in: Der Anaesthesist, 2005, Vol. fifty four, factor 6, S. 559)

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