Bein und Statik by Dr. med. J. Lang, Dr. med. W. Wachsmuth (auth.), Dr. med. J.

By Dr. med. J. Lang, Dr. med. W. Wachsmuth (auth.), Dr. med. J. Lang, Dr. med. W. Wachsmuth (eds.)

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Dorsal reicht der knorpelige Beckengürtel bis an die Anlage des Os sacrum heran. Gegen Ende des 2. Monates (35 mm Keimlingslänge) tritt der erste Knochenkern des Os ilium in der Nachbarschaft der Incisura ischiadica major auf. Das Os ischii beginnt bei 100 mm langen Keimlingen (4. Fetalmonat) zu verknöchern, das Os pubis bei Feten von 175 mm Länge. Fast das ganze Becken verknöchert enchondral, nur das Schambein wohl gleichzeitig perichondral. Beim Neugeborenen zeigt sich im Acetabulum eine breite, Y-förmige Epiphysenfuge.

Postnatal nimmt der Schenkelhalswinkel bis zum 3. Lebensjahr im Sinne einer Valgisierung auf 144° zu, später setzt eine Varisierung ein. Femurhals und -kopf sind beim Erwachsenen gegenüber der queren Condylenachse um etwa 14° nach vorne gewendet = Femurtorsion. Die Entwicklung der Pfanneneingangsebene, des Collodiaphysenwinkels und der Femurtorsion werden im Kapitel Hüftgelenk genauer dargestellt. Der erste Epiphysenkern des Beinskeletes tritt in der distalen Femurepiphyse auf. Er gilt mit der vorher aufgezeigten Einschränkung als Reifezeichen.

Bei Knaben nicht vor beginnendem 4. Lebensjahr. In etwa, 6 % besitzt das Metatarsale I außerdem eine distale, das Metatarsale 11 und V auch eine proximale Epiphyse. Sogenannte Pseudoepiphysen mit mehr oder weniger deutlicher Absetzung der knorpeligen Epiphyse vom Körper, aber ohne eigenen Knochenkern, lassen sich an diesen Strahlen fast stets, seltener am 3. und 4. Strahl beobachten. Phalanges. Bei der Verknöcherung der Zehenglieder eilen die Diaphysen der Phalanges distales (9. -4. -10. Embryonalmonat) voraus.

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