Bauphysik Kalender 2011 by Nabil A. Fouad

By Nabil A. Fouad

Content material:
Chapter A1 Brandschutz im Bauordnungsrecht (pages 1–10): Dipl.?Ing. Gabriele Famers
Chapter A2 Europaische Harmonisierung im Brandschutz (pages 11–28): Dipl.?Ing. Irene Herzog and BD Dipl.?Ing. Peter Proschek
Chapter A3 Bauaufsichtliche Regelungen zum Verwendbarkeitsnachweis (pages 29–43): Dipl.?Ing. Hans?Jorg Irmschler
Chapter A4 Leistungsbild und Honorierung im Brandschutz (pages 45–62): Dipl.?Ing. Udo Kirchner
Chapter B1 Kunststoffe und Brandschutz (pages 63–84): Dipl.?Phys. Edith Antonatus
Chapter B2 Brandschutzbekleidungen und ?beschichtungen (pages 85–99): BD Dipl.?Ing. Peter Proschek
Chapter C1 Ingenieurmethoden im Brandschutz (pages 101–158): O. Univ.?Prof. Dr. techn. Dr. h. c. Ulrich Schneider and Dipl.?Ing. Christian Lebeda
Chapter C2 Numerische Simulation im Brandschutz (pages 159–197): Dipl.?Ing. Matthias Munch, Hendrik C. Belaschk and Univ.?Prof. Dr.?Ing Rupert Klein
Chapter C3 Perspektiven der Evakuierungsberechnung (pages 199–211): Prof. Dr. Michael Schreckenberg
Chapter C4 Brandschutz im Industriebau (pages 213–270): O. Univ.?Prof. Dr. techn. Dr. h. c. Ulrich Schneider, Dr.?Ing. Marita Kersken?Bradley and Dipl.?Ing. Hubert Kirchberger
Chapter C5 Grundlagen nach Eurocode 1 (pages 271–293): Dr.?Ing. Bjorn Kampmeier
Chapter C6 Brandschutzbemessung von Betonbauteilen nach Eurocode 2 (pages 295–324): Dr.?Ing. Ekkehard Richter and Dr.?Ing. Bjorn Kampmeier
Chapter C7 Brandschutztechnische Bemessung im Stahl? und Stahlverbundbau nach Eurocode three und four (pages 325–359): Univ.?Prof. Dr.?Ing. Peter Schaumann, Dipl.?Ing.(FH) Florian Tabeling and Dipl.?Ing. Thomas Kirsch
Chapter C8 Brandschutzbemessung von Holzbauteilen nach Eurocode five (pages 361–381): Dr.?Ing. Bjorn Kampmeier
Chapter C9 Sicherheitskonzept zur Brandschutzbemessung – Erprobung und Validierung im Stahl? und Stahlverbundbau (pages 383–407): Univ.?Prof. Dr.?Ing. Peter Schaumann, Dipl.?Ing. Jorg Sothmann, Univ.?Prof. Dr.?Ing. Dietmar Hosser, Dipl.?Ing. Cornelius Albrecht and Dipl.?Ing. Hans?Werner Girkes
Chapter sixteen Brandschutz in Hochhausern – Kommentar zur Muster?Hochhaus?Richtlinie – MHHR (pages 409–441): Dipl. Ing. (FH) Gerd Groger
Chapter D2 Brandschutz fur Schulen und Kindergarten – Bestand und Sanierung (pages 443–468): Dipl.?Ing. Sylvia Heilmann
Chapter D3 Brandschutz im Krankenhaus (pages 469–504): Herbert Tschope and Dipl.?Wirt.?Ing. Axel Gafke
Chapter D4 Brandschutz bei holzernen Bauteilen nach den nationalen Regeln/Brandschutzkonzepte bei holzernen Bauwerken (pages 505–528): Dr.?Ing. Michael Dehne, Dipl.?Ing. Dirk Kruse and Dr.?Ing. Bjorn Kampmeier
Chapter D5 Brandschutz im Bestand (pages 529–551): Prof. Dr.?Ing. Jurgen Wesche
Chapter E1 Materialtechnische Tabellen fur den Brandschutz (pages 553–592): O. Univ.?Prof. Dr. techn. Dr. h. c. Ulrich Schneider and Dipl.?Ing. Nina Schjerve
Chapter E2 Materialtechnische Tabellen (pages 593–670): Prof. Dr.?Ing. Rainer Hohmann

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Auch einen gewissen Verbraucherschutz), sind sie doch allein çffentlich-rechtlich veranlasst und sachlich eingeschränkt auf ihre bauaufsichtliche Aufgabenstellung. 1) Als Nachweis für die Anwendung nicht geregelter Bauarten wäre der Nachweis zutreffender als „bauaufsichtlicher Anwendbarkeitsnachweis“ zu bezeichnen. In diesem Beitrag wird aber vereinfachend sowohl für die Bauprodukte als auch für die Bauarten einheitlich der Begriff „bauaufsichtlicher Verwendbarkeitsnachweis“ gewählt. 2 31 Bauordnung – Bauaufsicht Ein Bauwerk muss zunächst den privaten Ansprüchen des Bauherrn genügen.

Dessen Anwendung eines bauaufsichtlichen Verwendbarkeitsnachweises (Anwendbarkeitsnachweises) bedarf, keine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung bzw. in bestimmten Fällen (s. vorstehend genannte Bauregellisten) kein allgemeines Prüfzeugnis vor, so bedarf die Verwendung dieser Bauprodukte bzw. die Anwendung dieser Bauarten für das betroffene konkrete Bauvorhaben der Zustimmung im Einzelfall (ZiE). Da die Zustimmung im Einzelfall nur für das eine Bauvorhaben gilt, ist diese Nachweisart für zur häufigen Verwendung bzw.

Die Europäische Kommission ist jedenfalls an einer mçglichst kurzfristigen Ablçsung der nationalen Klassifizierungen interessiert. An die Stelle von Brandprüfungen tritt zunehmend die Anwendung von Rechenmethoden, um das Verhalten von Baustoffen und Bauprodukten im Falle eines Brandes zu beurteilen. Sowohl auf europäischer Ebene als auch international wird in der Normung und in Forschungsvorhaben an der Absicherung und Abgleichung 28 A 2 Europäische Harmonisierung im Brandschutz von Rechenwerten gearbeitet.

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