Allergische Krankheiten: Asthma bronchiale, Heufieber by W. Storm van Leeuwen, Friedrich Verzár

By W. Storm van Leeuwen, Friedrich Verzár

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet information mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Deutsche Forschung in der Antarktis: Wissenschaftlicher Fortschritt und Perspektiven

Content material: bankruptcy 1 Die globale Sonderstellung der Antarktis (pages 1–64): bankruptcy 2 Klimawandel (pages 65–99): bankruptcy three Energie- und Stoffkreisläufe (pages 101–122): bankruptcy four Physikalische und biologische Prozesse in polaren Systemen (pages 123–162): bankruptcy five Rahmenbedingungen für die deutsche Antarktisforschung (pages 163–199):

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Tzen in Holland. 2. Die Frequenz der Anfălle wird nicht nur von Klimaeinfliissen beeinfluBt, sondern auch von anderen Faktoren; letztere konnen iiber· wiegen und das ganze Bild triihen. Z. B. Ein in Rotterdam wohnen· der Patient ist iiberempfindlich gegen Katzenhaar; er bat zu Hause zufăllig keine Katzen, hat aher doch - durch Klimaeinfliisse - ziem· 46 Der Einflu/3 von klimatisohen Faktoren auf allergisohe Kranhheiten. lich frequente Anfalle. Er reist nach dem Haag und wird dort z. B. im Hause von irgendeinem Verwandten, der zwei Katzen hat, sehr viei mehr Anfălle als zu Hause haben, wiewohl sonst das Klima im Haag viel besser fiir ihn wăre.

Gefahren der Hautreaktionen. Es muB daran erinnert werden, daB intracutane Hautreaktionen nicht gefahrlos sind. Alle Bearbeiter dieser Frage sind darin einig, daB in einem gewissen Prozentsatz der Falle nach der intracutanen Probe eine allgemeine Reaktion entsteht. Diese allgemeinen Reaktionen konnen aus einer Urticaria, einem Asthmaanfall, einer Synkope, einem Kollaps usw. bestehen. B allergische Patienten, die keine ausgesprochenen allgemeinen Reaktionen gezeigt hatten, doch im Laufe der nachsten 2 oder 3 Wochen als direkte Folge der Anwendung der diagnostischen Proben, an einer Verstarkung ihrer Symptome litten.

Das rohe Material wird in kleine Teile zerschnitten, mit Ăther behandelt, dann mit einer alkalischen Fliissigkeit extrahiert und mittels Filtration durch ein BERKEFELD- oder CHAMBERLAND-Filter sterili~iert. Fiir die intradermalen Reaktionen werden die oben beschriebenen EiweiBextrakte benutzt. Gewohnlich wird 0,1 oder 0,01 ce Fliissig· keit mit einer feinen Nadel in die Haut injiziert. Diese Injektion verursacht nahezu immer eine kleine Quaddel, die nach 15-30 Minuten verschwindet, wenn inaktives Material injiziert wurde.

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